Das Rosie-Projekt

Das Rosie-Projekt – Graeme Simsion (368 Seiten, inklusive Leseprobe von Der Rosie-Effekt)

Inhaltsangabe:

Don Tillmann ist ein aussergewöhnlicher Mann. Er hat schon lange aufgegeben sich an andere anzupassen und wird von den normalen Menschen als einen Pausenclown angesehen. Jede Woche isst er das gleiche und lebt nach einem strengen Terminplan, der verhindern soll, dass Don seine wertvolle Zeit vergeudet. Mit seinen neununddreissig Jahren ist er der Meinung, dass er eine perfekte Ehefrau brauche. Am Besten sollte sie pünktlich und Nichtraucherin sein, kaum Alkohol konsumieren, mehr als nur eine Eissorte essen,… Für die Suche seiner Partnerin entwickelt er das Ehefrau-Projekt und mit ihm den seitenlangen Fragebogen, den seine Kandidatinnen ausfüllen müssen. Eines Tages stellt ihm Gene, sein bester Freund, Rosie vor.

Meine Meinung:

Ich finde das Buch im grossen und ganzen gut. Allerdings habe ich sehr lange gebraucht mich mit dem Schreibstil Simsions und dem Protagonisten anzufreunden. Dadurch, dass Don Tillmann ein begeisterter Wissenschaftler ist, ist das Buch nicht einfach zu lesen. Was mich auch ein wenig stört, ist dass ich sogar jetzt noch, wo ich das Buch beendet habe, mir Don kaum vorstellen kann. Ich vermute er ist ein wenig wie Sheldon aus der TV Serie The Big Ben Theorie, nur ein wenig schräger, wenn dass überhaupt noch geht. Dennoch liebe ich Rosie und finde sie, trotz ihren Macken eine reizende Person. Auch der Schluss ist hervorragend und Graeme Simsion sehr gut gelungen.

Schlussfazit:

Ich mag das Buch, dennoch hat es mich nicht vom Hocker gerissen. In ein paar Jahren hole ich es wieder aus meinem Bücherregal und werde es noch einmal lesen, vielleicht versteht mann das Buch besser, wenn man bisschen älter ist. Dennoch gebe ich diesem Buch 3 ½ von 5 Sternen.

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