Für dich soll’s tausend Tode regnen

Allgemeine Infos

Titel: Für dich soll’s tausend Tode regnen

Autorin: Anna Pfeffer

Verlag: cbj

Preis: 14.99

 

Klappentext

Wer Emi auf die Nerven geht, dem verpasst sie in Gedanken eine Todesart. Und seit dem Umzug weiß sie nicht, wer mehr nervt: die Neue ihres Vaters, die sich ernsthaft in der Mutterrolle sieht, ihr Strahlemann von Bruder, der das auch noch gut findet (stirbt bestimmt mal, weil er auf seiner Schleimspur ausrutscht), oder Erik, Alphatier an ihrer neuen Schule, der einen auf cool macht und sie ständig provoziert (stirbt garantiert an einem Hirntumor wegen übermäßigen Handykonsums). Als sie sich in Chemie mit Alpha-Erik anlegt, kracht es wortwörtlich zwischen den beiden. Die Strafe dafür sind acht Samstage Graffiti schrubben. Mit Erik! Kann das Leben noch beschissener sein? Um aus der Nummer rauszukommen, schlägt Emi einen Wettstreit vor. Doch Erik ist nicht kleinzukriegen. Emi wünscht ihm tausend Tode an den Hals, bis sie merkt, dass es gar nicht so nervig ist, Zeit mit Erik zu verbringen …

 

Über die Autorin

bildschirmfoto-2016-09-18-um-18-40-21Ulrike Mayrhofer und Carmen Schmit, die beiden Autorinnen hinter dem Pseudonym Anna Pfeffer, sind seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in Wien befreundet. Schon damals entwarfen sie Geschichten, die aus Lehrern paranoide
Agenten und aus Mitschülern tragische Helden machten. Heute leben sie in Hamburg und Wien, sind zusammen 71 Jahre alt, haben zwei Männer, sechs Kinder und einen Hund und schreiben noch immer zusammen. „Für dich soll’stausend Tode regnen“ ist ihr erster Jugendroman.

 

Meine Meinung

Inhalt

Ich habe von diesem Buch noch nicht viel gehört, weshalb ich keine hohen Erwartungen hatte. Ich finde die Idee mit den verschiedenen Todesarten echt toll und außergewöhnlich! Total gut finde ich, das man sich als Teenager total in Emi’s Rolle versetzen konnte, den in vielen Jugendbüchern werden Leute in meinem Alter extrem kindisch und naiv beschrieben. Es kann ja sein, dass wir es wirklich sind, dennoch ist es dann die Sicht der erwachsenen Autoren, mit der man sich als jugendlicher Leser nicht identifizieren kann.

Schreibstil

Der Schreibstil ist sehr locker und ‚jugendlich‘, weshalb es einem total leicht fällt in die Geschichte einzutauchen! Ich habe es am Anfang toll gefunden, dass es gleich mit der Geschichte los ging. Wie oben erwähnt, mochte ich Emi’s Charakter total und konnte ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen. Als Teenager habe ich mich sofort angesprochen und ernstgenommen gefühlt. Im Großen und Ganzen ist der Schreibstil sehr angenehm.

 

Fazit

Ich mag dieses Buch total! Es hat mich total in seinen Bann gezogen! Es ist ein seeeehr gutes JUGENDbuch! Deshalb bekommt es von mir:

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