Léon&Claire – Er trat aus dem Schatten

 

 

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        Titel: Léon & Clark – Er trat aus den Schatten                   

        Autorin: Ulrike Schweikert

       Verlag: cbt

       Hier kannst du es kaufen.

 

 

Klappentext

Paris hat eine dunkle Seite …

Sie nennen sich selbst die Kämpfer der Schatten und haben der Stadt den Rücken gekehrt. Vom hellen Licht sind sie in das Reich der Dunkelheit hinabgestiegen, in die Katakomben tief unter Paris. Unter ihnen lebt Léon, der magische Fähigkeiten besitzt. Er allein weiß um die Macht des Meisters der Finsternis, dessen Ziel es ist, Paris zu vernichten. Als Léon eines Tages der schönen Claire das Leben rettet, ist es um sie beide geschehen. Léon nimmt Claire mit in seine düstere Welt; Licht und Schatten verbinden sich. Doch das Glück der beiden ist nicht nur dem attraktiven Adrien ein Dorn im Auge, der schon lange in Claire verliebt ist, sondern vor allem dem Meister der Finsternis selbst, der seine ganz eigenen Pläne mit Léon hat. Schon bald werden die beiden Liebenden zum Spielball dunkler Mächte.

Die Autorin

Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin, studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem fulminanten Romandebüt »Die Tochter des Salzsieders« ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen historischer Romane. Ihr Markenzeichen: faszinierende, lebensnahe Heldinnen. Nach ihren beiden großen historischen Jugendromanen »Das Jahr der Verschwörer« und »Die Maske der Verräter« hat die vielseitige Autorin inzwischen ihre erste Fantasy-Saga für Jugendliche verfasst, die auf Anhieb ein Erfolg wurde: »Die Erben der Nacht«. Ulrike Schweikert lebt und schreibt in der Nähe von Stuttgart.

Meine Meinung

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Die Kulisse in Paris hat mir sehr gut gefallen und das Ganze war unglaublich gut recherchiert. Claire als Protagonisten fand ich auch total sympathisch. Die Idee mit dem Schatten in der Unterwelt von Paris und seinem Gegenstück über der Erde, hat mich sehr angesprochen, doch manchmal wurde sie nicht optimal umgesetzt. Die erste Sache, die mir aufgefallen ist, war das Alter der Protagonisten. Meiner Meinung nach, verhielt sich Claire nicht wie eine 15-jährige. Da ich gerade in diesem Alter bin, kann ich das ziemlich gut beurteilen. Zum Beispiel würden  mich meine Eltern nie auf eine Party und nachts um 2 Uhr alleine mit der Metro nach Hause fahren lassen. Oft kritisiere ich bei Büchern, dass die AutorInnen Teenager zu unreif beschreiben, doch in diesem Buch hat die Autorin ein bisschen übertrieben. Jedoch kann  ich über so etwas locker hinwegsehen. Was mir aber garnicht gefallen hat, waren die letzten 70 Seiten. Denn das ganze Buch über passiert eigentlich gar nichts und dann passiert alles auf einem Schlag. Als ich die entscheidende Szene gelesen habe, habe ich gedacht, dass es ein Traum von Claire ist. Ich hätte mir gewünscht, dass die Spannung während der Geschichte aufgebaut wird. Zum Beispiel hätte ich gerne schon früher gewusst, wer der/die Meister/in des Lichts ist und wer genau Onkel Cato ist. Sonst hat mir das Buch gut gefallen.

Fazit

Ich gebe dem Buch 3 Sterne, da ich es nicht spannend fand und mir die entscheidende Szene nicht gefallen hat. 

Peace out – Gioia

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